
… der Menschwerdung Gottes berührt immer wieder neu und fasziniert. Vor allem im Mainzer Dom ergreifend gefeiert und in der Krippe liebevoll umgesetzt.

… uns Wind heihussassa. Schüttelt ab die Blätter, bringt uns Regenwetter“, begrüßt Johannes die dunkle Jahreszeit singend, die besonders spannende Lichtstimmungen erzeugt. Mit Heike und Johannes als den wunderbarsten Menschen in Begleitung bekommt sogar die düstere Umgebung einen freundlichen Touch.

Der beeindruckende Künstler Peter Hecht verleiht den Fenstern des Café Art in Großauheim Ausdruck und nimmt Bezug auf die Tierwelt im Wildpark Alte Fasanerie. Wie schön, dass der Musiker Peter Hecht seine Gitarre zur Hand hatte und das Werk mit Eigenkompositionen einweihte.

Mühlheim (peba) – Gläubige Urlauber könnten neidisch werden: bei strahlendem Sonnenschein in den Augen, dem Rauschen des sich an den Ufersteinen brechenden Mains in den Ohren und dem Duft der abgemähten Dammwiese in der Nase feierten Christen im Rahmen der Reihe evangelischer Sommergottesdienste am Sonntag Morgen erstmals am Dietesheimer Nachenhafen. Pfarrerin Martina Grombacher verglich unser Leben mit einer Bootsfahrt. „Manchmal segeln wir in ruhigem Fahrwasser, manchmal kommen Stürme auf, die die Wellen hochschlagen lassen und das Leben bedrohen können.“ Krankheit, Arbeitslosigkeit und Scheidung nannte sie als Beispiele und empfahl das Vertrauen auf Gott, der uns über Wasser hält.
Heinz Gödelmann begleitete den Gottesdienst am Keyboard, Michael Wittmann organisierte die Technik und sorgte für den Strom. Als bleibendes Andenken gab es ein blaues Lesezeichen mit einem Fisch. Zur körperlichen Stärkung hatte das Team von Rast für Leib und Seele im Anschluss eingeladen.

Mühlheim (peba) – Bei strahlendem Sonnenschein feierte Pfarrerin Martina Grombacher den ersten aus einer Reihe von sechs evangelischen Sommergottesdiensten in den Schulferien. „Wir setzen große Hoffnungen in die Zeit, die vor uns liegt“, sagte Grombacher auf dem Ludwigsplatz vor rund 80 Gläubigen.
„Feriae sind im alten Rom die Tage gewesen, an denen keine Gerichtsbarkeit stattfand und die Geschäftstätigkeit ruhte“, erläuterte Grombacher die Herkunft des Wortes Ferien. Sie sprach sich dafür aus, den kleinen Dingen des Alltags wieder mehr Raum einzuräumen und so die Ferien zu einem „Fest der freien Zeit“ zu machen. Gleichzeitig warnte sie vor zu hohen Erwartungen an die Ferienzeit.
Mit einem Reisesegen verabschiedete sie die Gläubigen in die Urlaubszeit. Organistin Tina Bröske begleitete den Gottesdienst am Keyboard und spielte zum Ausklang das heiter swingende Stück „Ciaconetta“ des Komponisten Johannes Matthias Michel.
Knapp 21 Prozent der rund 500.000 stimmberechtigten Frankfurter gingen am gestrigen Sonntag zur Wahl beim ersten Bürgerentscheid der Bankenmetropole. Wen wundert die geringe Wahlbeteiligung, wenn neben dem Slogan auf dem Plakat der Initiatoren auch das Foto für Klüngel erster Klasse steht. Klüngel-Sepp und den integeren Wolfgang Niersbach jedenfalls wirds freuen, dass der DFB sein Ziel erreicht hat und die anvisierte Fußball-Akademie auf dem Gelände der Galopprennbahn errichten darf.

Drei, vier Striche mit einer Feder auf einem weißen Blatt Papier gezogen – und schon erkennt der Betrachter einen Luchs, einen Elch oder eine Schnee-Eule. Peter Hecht schafft das vermeintlich Unmögliche: Tiere im Wildpark Alte Fasanerie zum Verweilen zu bewegen, um sie dann mit wenigen Strichen so abstrahiert aufs Papier zu bannen, dass sie scheinbar zweidimensional weiter leben.

Gitarrist und Komponist Max Clouth stellte sein neues Album „Return Flight“ zusammen mit seinem Quartett im Jazzkeller Frankfurt vor.

Weltmusiker Matthias Frey begeisterte das Publikum mit dem Konzert „Die Flügel des Windes“ im voll besetzten Günes Theater an der Rebstöcker Straße in Frankfurt.