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Karnatische Musik

Die Musik südindischer Herkunft hat sich aus alten Hindu-Traditionen heraus entwickelt. Sie wird der klassischen indischen Musik zugerechnet und gilt auch für westlich geprägte Ohren als melodiös und rhythmisch. Beim Indischen Abend im Darmstädter Kulturzentrum Bessunger Knabenschule stand die instrumentelle Stilrichtung mit einer Violine als melodischem Element, einer indischen Trommel Midrangam als rhythmischem Element sowie einer Mandoline als unterstützendem Element im Vordergrund. Bharathi Avireddy als Leiterin von Varnams indischer Tanzakademie hatte drei hochkarätige Künstler eingeladen, die die karnatische Musik schon mit der Muttermilch verinnerlicht haben.

Violinspieler Satya Vishal Avireddy hat einen Bachelor-Abschluss in Vibration und Akustik und ein Violin-Diplom von der Andhra Universität, Vishakhapatnam. Im Auftrag des Indian Council for Cultural Relations (ICCR) spielte Vishal in zahlreichen Ländern. Kürzlich gab er beim Indo-German Music Festival, das vom Tagore Center der deutschen und indischen Regierung organisiert worden war, ein Solo-Konzert. ‚Nadamrutham‘ und ‚Rhythms of Raaga‘ heißen seine beiden veröffentlichten CDs. Die von ihm komponierten Ballette ‚Gowthami‘ und ‚Jagrithi‘ gelten als Meisterwerke.

Der Trommler Guntuku Venkat Rao ist als ‚A‘-Künstler bei All India Radio, Doordarshan und Tirumal Tirupathi Devastanams bekannt geworden. Venkat Rao ist Prüfer, Mitglied des Expertenausschusses und Mitglied des Studienrats an der Andhra University, der Puttaparthi Sri Sathya Sai University und der Telugu University. Er besuchte Russland im Auftrag der indischen Regierung (ICCR), um Vorträge und Konzerte abzuhalten. Mit seinem Mridangam begleitete er viele Künstler und gab weltweit Solo-Konzerte.

Der 18-jährige Mandolinspieler Saigovind Vijayaraghavan kommt aus Chennai, einer an der Ostküste Südindiens gelegenen sieben Millionen-Stadt. Er war 2019 und 2020 Mitglied von IndianRaga und trat bei den Dikshitar-Beethoven- und Shastri-Schubert-Melharmony-Festivals auf. Kürzlich präsentierte er eine Multi-Raga Pallavi in Saptamukhi Thala und ein Konzert mit dem Thema „Sketching a Carnatic Concert using Pallavis“. Er ist Stipendiat des Kultusministeriums.

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30 Jahre Gegenlicht

Ungewöhnlicher Ort für ein ungewöhnliches Ereignis: Ihr 30-jähriges Bestehen feierte die Band Gegenlicht im ausverkauften Aschaffenburger Stadttheater und bescherte dem Publikum einen unvergesslichen Abend.

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… und weiter schwimmt der Fisch …

… bis zum Dom zu Fulda, um bei der Herbst-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz von vielen Würdenträgern zu hören: „Blubb, blubb, weg war er“. Gemeint war der Katholizismus in Deutschland, der sich durch zahlreiche unwürdige Außerungen seiner sogenannten Würdenträger nahezu jeder Würde beraubt hat und selbst austrocknet. Wie gegensätzlich wohltuend war da das Interview mit Weihbischof Dr. Dominikus Schwaderlapp, das ich als Agenturfotograf begleiten durfte und der davon sprach, dass Kirche ohne „Seelsorge“ keine Kirche mehr sei. Klare Worte von einem glaubwürdigen Geistlichen mit Profil.

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Romantisches Panorama

Diesmal war die Vesper eine italienische merenda. Stilecht zum Nachmittagsimbiss, nach gemütlicher Wanderung durch Schatten spendenden Wald, gabs eine frisch zubereitete Pizza.

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Morgenglühen

„Die Natur dachte zuerst daran“ war ein geniales Buch, das ich als Grundschüler von einer lieben Nachbarin geschenkt bekommen und mit dem ich unzählige Stunden verbracht hatte, nicht zuletzt, weil es mit zahlreichen Bildbeispielen und kurzen informativen Texten meine Phantasie anregte und meinen Wissensdurst stillte. Ähnliches kommt mir beim Betrachten der morgendlichen Wolkenformationen in den Sinn, die Van Gogh nicht farbenprächtiger hätte malen können. Ob man am Himmel eine Fratze, ein zuschnappendenes Krokodil oder einfach nur eine außergewöhnliche Wolkenformation erkennt, obliegt der eigenen Phantasie.

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Abendglühen über Lämmerspiel

Nach jedem Unwetter folgt die Sonne. Diese alten Binsenweisheit nahm sich unser Wärmespender scheinbar zu Herzen und wandelte in Anbebetracht der abendlichen Stunde ihre Strahlkraft in ein alpenländisches Glühen.

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Ein Maurer macht Pause

Ein Mauereidechse sonnt sich im Garten und genießt, scheinbar völlig unbeobachtet, die himmlische Ruhe.

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Japaner in Lämmerspiel

Immer wieder ein Augenschmaus sind die japanischen Blütenkirschen in der Kerch-Kurv, die mit ihrer vollen Pracht regelmäßig den Beginn des Frühlings einläuten.

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Schmucker Weihnachtsbaum in St. Lucia

Dieses Jahr stiftete Familie Laudenbach aus der Wichernstraße den Tannenbaum, der in der Weihnachtszeit die Pfarrkirche St. Lucia dekoriert. Walter Beez, stellvertretender Vorsitzender des Verwaltungsrates, stellte mit zahlreichen Helfern das Schmuckstück gekonnt auf.

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Gutenberg – ich hab’s getan

Viel diskutiert, von Vielen verbal zerrissen und von scheinbar ebenfalls Vielen abgelehnt, bevor sie erste Erfahrungen gesammelt haben: das neue WordPress 5.0 mit dem Block-basierten Gutenberg Editor spaltet die teilweise langjährigen Nutzer. Allerdings ist die Entscheidung für den Einsatz des neuen Programmmoduls schon längst gefallen und so nutzt das Lamentieren und Festhalten an eingefahrenen Gewohnheiten wenig. Auch ich begebe mich auf Neuland und werde mich peu à peu mit dem neuen Konzept anfreunden. Und sicherlich die neuen Möglichkeiten schätzen lernen, die die Gutenberg Fans schon lange auf der Habenseite reklamieren, um neue Konzepte im Blog verwirklichen zu können.

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