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Der Fisch schwimmt weiter …

… bis zur Benediktinerinnen-Abtei St. Hildegard im Rheingau. Die Abtei ihres Namens hatte die Univeralgelehrte und Kirchenlehrerin Hildegard von Bingen, die von 1098 bis 1179 gelebt hatte, nie gesehen, denn das Kloster wurde von 1900 bis 1904 erbaut. Kloster Eibingen, Rupertsberg bei Bingen und Disibodenberg bei Bad Kreuznach gelten als ihre tatsächlichen Wirkungsstätten.

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Mit den Augen eines Fisches

Ein neues Objektiv versetzt mich in meine Anfangszeit der Spiegelreflex-Fotografie. Manuelles Fokussieren war Standard und niemals wäre ich auf den Gedanken gekommen, dass Augen- oder Gesichtserkennung das Fotografenleben viel einfacher machen würde. Umso spannender ist die Reise mit dem manuell fokussierenden Fischauge, das das Fotografieren entschleunigt. Meine ersten Aufnahmen entstanden um das verdi-Bildungszentrum in Gladenbach.

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Gelbes Blütenmeer

Blühender Raps, fast so weit das Auge reicht. Da sollte der Speiseölmangel doch bald der Vergangenheit angehören …

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April, April …

… der macht, was er will. Beim Öffnen der Haustür wähnte ich mich im Winterwunderwald. Wie schön, dass das Leben immer wieder für Überraschungen sorgt.

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Adeliges Gewässer

Wenige Meter südlich der Mainflinger Kilianusbrücke für Radfahrer und Fußgänger adelt der blaue Abendhimmel das Mainwasser an der Überfahrt der ehemaligen Fähre. Urkundlich erstmals erwähnt wurde die Fährverbindung von Mainflingen in den Spessart 1730. Letztmals setzte die Fähre im Frühjahr 1989 über.

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Lieblingsort

Die Seenplatte in den ehemaligen Steinbrüchen des Mühlheimer Naherholungsgebiets lädt immer wieder zum Verweilen und Verschnaufen ein. Wie schön, wenn das Licht die positive Stimmung unterstützt.

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Perspektivwechsel

Völlig ungeahnte Perspektiven erschließen sich mit der Drohne. Jedenfalls freue ich mich immens auf die zukünftigen Möglichkeiten, die sich mit der kleinen, aber feinen Kamera an acht Rotoren eröffnen werden.

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Mitten im Winter

Kalt, kälter, aber nicht kalt genug, um mit dem Schlittschuhen in das Eis Furchen zu ziehen und die Seenplatte endlich wieder einmal von der Wasseroberfläche zu erkunden.

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Verkehrte Welt

Scheinbar auf dem Kopf steht nicht nur das gewohnte Leben, sondern auch die Natur sorgt für Verwunderung. Während Ersteres nur noch Kopfschütteln hervorruft, bietet Letzteres Entzückung.

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Dem Winter entgegen

Seinem ersten Winter sieht der neu errichtete, 43 Meter hohe Goetheturm entgegen. Den Frankfurter Farbtönen haben sich die verbaute Edelkastanie aus Südfrankreich und Nordspanien sowie die Eiche aus dem Schwarzwald bereits angepasst.