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Adeliges Gewässer

Wenige Meter südlich der Mainflinger Kilianusbrücke für Radfahrer und Fußgänger adelt der blaue Abendhimmel das Mainwasser an der Überfahrt der ehemaligen Fähre. Urkundlich erstmals erwähnt wurde die Fährverbindung von Mainflingen in den Spessart 1730. Letztmals setzte die Fähre im Frühjahr 1989 über.

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Lieblingsort

Die Seenplatte in den ehemaligen Steinbrüchen des Mühlheimer Naherholungsgebiets lädt immer wieder zum Verweilen und Verschnaufen ein. Wie schön, wenn das Licht die positive Stimmung unterstützt.

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Lieblingsschauspieler

Einer meiner Lieblingsschauspieler zeigt Kante. Ulrich Tukur bringt es auf den Punkt. 2017 hatte ich das Glück, Tukur zusammen mit seiner Ehefrau Katharina John im Rahmen des Hessischen Filmpreises in der Frankfurter Alten Oper fotografieren zu dürfen, bei dem der unter anderem als Tatort Kommissar bekannte Tukur den Ehrenpreis erhalten hatte. Jan Josef Liefers steht da nicht nach. Genug Angst für alle fordert Volker Bruch. Nina Gummich sollte politische Verantwortung übernehmen. Miriam Stein lebt angewandte Mathematik. Cem Ali Gültekin testet mit Niveau. Maxim Mehmet zeigt Geduld. Nina Proll dachte ehemals, sie könnte selbstbestimmt Karriere machen. Roland Düringer mahnt das Software-Update an. Distanzierung ist unbedingt notwendig, begründet Hanns Zischler. Weitere coole Statements sind auf allesdichtmachen zu entdecken. – TV-Regisseur Dietrich Brüggemann erläutert und zeigt einen hoffnungsvollen Weg. Ebenso Fernseh- und Filmregisseur Tom Bohn, der gleichfalls ruhig und sachlich Wege zeigt. Danke solchen Menschen! War nicht Vera Lengsfeld früher eine von den „Guten“, oder leidet mein Erinnerungsvermögen? Die Zahl der Befürworter dieser genialen Aktion wächst, dazu gehört auch Boris Palmer.

Der Helios-Konzern, mit 92 Kliniken einer der großen Krankenhausbetreiber deutschlandweit, veröffentlicht tagesaktuell seine Belegungszahlen. Woher kommt der Widerspruch zu den staatlich veröffentlichten Werten? Fachlich begründete Antworten nehme ich gerne in meine Kommentare auf. – Eine Antwort unter dem Motto Offenheit und Toleranz könnte das folgende Interview geben. Wie schön, dass es auch noch Kommentatoren wie Fasbender gibt, die eine eigene Meinung haben. Intensivpfleger Ricardo Lange verdient einen Orden, auch wenn er nicht weiß, wovon er spricht.

Es geht positiv weiter. Ärzte mit Herz und Verstand haben eine tolle Seite danke-allesdichtmachen ins Netz gestellt. Habe ich richtig gelesen, dass Schauspieler und teilweise deren Kinder bedroht wurden, die sich an allesdichtmachten beteiligt haben? Wo bleibt da der Aufschrei der selbstgerechten Politiker? Ich höre … „Wehret den Anfängen“ haben wir in unserer Schulzeit gelernt und wurde von zahlreichen Politikern gebetsmühlenartig jahrelang wie eine Monstranz vor sich hergetragen. Die „Anfänge“ haben wir schon lange hinter uns gelassen.

Glücklicheweise trauen sich immer mehr Menschen, die es WAGEN, selbst zu denken und nicht denken zu lassen, an die Öffentlichtkeit. Zuletzt Lehrer, Sozialpädagogen und Erzieher unter dem Link Bildung und Kultur #allesdichtmachen. Ich sage DANKE für Euren Mut.

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Perspektivwechsel

Völlig ungeahnte Perspektiven erschließen sich mit der Drohne. Jedenfalls freue ich mich immens auf die zukünftigen Möglichkeiten, die sich mit der kleinen, aber feinen Kamera an acht Rotoren eröffnen werden.

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Mitten im Winter

Kalt, kälter, aber nicht kalt genug, um mit dem Schlittschuhen in das Eis Furchen zu ziehen und die Seenplatte endlich wieder einmal von der Wasseroberfläche zu erkunden.

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Erholen in der Nähe

„Denn das Gute liegt so nahe“, könnte man lakonisch philosophieren und sich die schwarze, von Despoten aufgezwungene Lebensweise schön malen. Wahrlich schön gemalt hat dagegen das Abendlicht die Wasseroberfläche und die Steinwände der Dietesheimer Seenplatte.

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Verkehrte Welt

Scheinbar auf dem Kopf steht nicht nur das gewohnte Leben, sondern auch die Natur sorgt für Verwunderung. Während Ersteres nur noch Kopfschütteln hervorruft, bietet Letzteres Entzückung.

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Dem Winter entgegen

Seinem ersten Winter sieht der neu errichtete, 43 Meter hohe Goetheturm entgegen. Den Frankfurter Farbtönen haben sich die verbaute Edelkastanie aus Südfrankreich und Nordspanien sowie die Eiche aus dem Schwarzwald bereits angepasst.

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Es herbstelt

Goldender Oktober – Fehlanzeige im Jahr 2020. Gleichwohl entlohnte der letzte Samstag des Weinmonats mit güldenem Laub und strahlendem Sonnenstein im Hanauer Schlosspark Wilhelmsbad.

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Fleisches- und Weinliebe im Hof

Veröffentlicht im Sonderheft „Mühlheimer Markt“ am 24. September 2020:

Ihr lang gehegter Wunsch, eine Premiumfleischerei zu eröffnen, ging für die Rödermärker Isabell und Patrick Völker in Mühlheim in Erfüllung. „Eine morgendliche Recherche auf einem Online-Portal für Immobilienanbieter im Mai brachte schließlich Erfolg“, erinnert sich Patrick Völker, der zusammen mit seiner Frau Isabell seit über einem Jahr auf der Suche nach einem geeigneten Objekt war. Bereits beim Anblick der Bilder verliebten sich beide in den Raum und bauten ihn im Stil des schnörkellosen Industriedesigns aus, der schon beim Betreten das Gefühl, willkommen zu sein, ausstrahlt. Die freundliche Art der Inhaber ist entspannend, die hohe Qualität der Produkte wohltuend. „Wir legen großen Wert auf Transparenz für den Kunden und können bei jedem Fleisch sagen, wo es herkommt, welche Rasse das Tier hatte und wie es aufgewachsen ist“, verrät die ausgebildete Ernährungsberaterin, die Wert darauf legt, dass das Fleisch aus der Region stammt. „Vorwiegend ist Fleisch von Haltern im Angebot, die sich dem Tierwohl-Programm angegliedert haben“, verrät Isabell Völker, die auch bei den Verpackungsmaterialien Wert auf Nachhaltigkeit legt und biologisch abbaubare sowie vollständig kompostierbare Boxen verwendet. „Für die hohe Qualität unseres Fleischs bieten wir ausgesprochen faire Preise“, versichert die gelernte Fleischereifachverkäuferin, die als Jahrgangsbeste die Ausbildung zur Verkaufsmeisterin abgeschlossen hat. Ihr Wissen als Ernährungsberaterin und eine der ersten Fleisch-Sommelieren Deutschlands gibt sie gerne an die Kunden weiter. Für den bereits nach wenigen Tagen gut angenommenen und täglich wechselnden Mittagstisch bittet Völker aufgrund der begrenzten Räumlichkeiten im Bistro um Voranmeldung. Der Donnerstag wird mit einem Weinabend aufgewertet, an dem es wechselweise Kleinigkeiten wie Käseplatten, hausgemachte Dips, Spundekäs und eingelegte Oliven gibt. Abgerundet wird das Angebot um Weine, die vorwiegend aus dem Pfälzer Traditionsweingut Martinspforte stammen. Hofliebe – Premium Fleisch, Wein, Bistro in der Bahnhofstraße 18 hat mittwochs von 11 Uhr bis 18.30 Uhr, donnerstags von 9.30 Uhr bis 22 Uhr, freitags von 9.30 Uhr bis 18.30 Uhr sowie samstags von 9.30 Uhr bis 15 Uhr geöffnet. Telefon: 06108 7019060. Foto/Text: peba