
Der Abend der Tanzakademie Ranga Pravesam von Bharathi Avireddy im Saalbau Sossenheim war nicht nur wegen der tollen Tanzvorführungen und des guten Besuchs ein Erfolg. Allein der Anblick der farbenprächtigen Kleidung war die Stippvisite wert.

Der Abend der Tanzakademie Ranga Pravesam von Bharathi Avireddy im Saalbau Sossenheim war nicht nur wegen der tollen Tanzvorführungen und des guten Besuchs ein Erfolg. Allein der Anblick der farbenprächtigen Kleidung war die Stippvisite wert.

Bereits im achten Jahr hatte der Obertshausener EventKulturClub Just4Fun unter Leitung von Michael Fischer zusammen mit der Scuderia Offenbach zur Oldtimerfahrt eingeladen. Mit 55 Teilnehmern war das Feld so groß wie noch nie, mit der Show- und Partyband WAS’N? am Abend auf dem TGS-Sportgelände beste Stimmung garantiert.

Ann Doka im Frankfurter Kulturwerk Die Fabrik. Nach ihrem Umzug nach Bremen kam die ambitionierte Singer-Songwriterin in ihre ursprüngliche Heimat, um die ersten Songs ihres im April erscheindenden dritten Albums „Lost but found“ zu präsentieren. Zusätzlich feierte sie ihren Gewinn des Deutschen Rock- & Pop-Preises 2017 in den Kategorien „Beste Countrysängerin“ und „Beste Pop-Sängerin“.
Passend zu dem von den Kindern gewählten Motto „Wir sind Gottes Melodie“ zogen 25 Kinder bei strahlendem Sonnenschein in die Kirche St. Lucia zur Feier der heiligen Erstkommunion. Für Sonnenschein im Herzen sorgte Pfarrer Willi Gerd Kost mit seiner Predigt, für die musikalische Begleitung eine eigens für den Gottesdienst gegründete Band mit Sängerin Anna Martin.

Bunt und nass, aber mit bester Laune und wie gewohnt mit rund 80 Zugnummern, zog der Lindwurm durch die Straßen Lämmerspiels. Wir waren Teil des großen Ganzen und riefen als Gruppe der Kita Schlesierstraße unzählige Male Helau, warfen zig Kilo Kamellen und wunderten uns, dass die fastnachtlich geschmückten Handwagen schon nach dem Feuerwehrhaus kaum noch Wurfmaterial enthielten. Trotz feuchter Witterung und zu wenig Bonbons – strahlende Gesichter entlang des ganzen Zuges zeugen von der tollen Stimmung.

Es gibt sie noch, die Jahre, in denen es in Mühlheims südlichstem Stadtteil schneit. Kindheitserinnerungen an Zeiten werden wach, in denen der Ort von einer Puderzuckerhülle bedeckt war und ich den Kirchturm, damals noch ohne Schallschutzlamellen, erklommen habe, um luftige Aufnahmen in alle Himmelsrichtungen zu machen. Ab ins Schwarzweiß-Labor, rasch Negative und Bilder entwickelt, wurden die Aufnahmen auf Papier mit großer Begeisterung im Freundes- und Bekanntenkreis herumgereicht. Da geht es heute digital doch viel einfacher, auch wenn manch Schieberegler der Software mit viel Feingefühl bedient werden will.