Ruhe auf dem Main

Nach der gestrigen Ruhe am Frankfurter Hauptbahnhof wollte ich wissen, ob die Wasserstraßen ähnlich gemächlich daherkommen. Und siehe da, nach einem ersten Anschein der vollkommenen Ruhe zeigte sich ein Frachtschiff flussaufwärts. Der Angler gar am Dörnigheimer Mainufer präsentierte sich mit einem Doppelgänger. Ob er dadurch seinen Angelerfolg steigern konnte, ist nicht verbürgt.

Bleib fair zum Fährmann

Da schlummert sie und wartet auf den nächsten Fährmann, den Entscheider zum Jahresbeginn versprochen haben. Verdient hätten ihn allemal die Kinder, die den Spielplatz auf der anderen Mainseite schätzen, die neuen Wirte der Gaststätte, einfach alle, die gern Fähre fahren.

Das große Fressen

„Scheiss drauf! – roter Sonnenuntergang an der EZB ist nur einmal im Jahr“ – scheint sich die Gans am Sachsenhäuser Ufer zu denken und legt erst mal zwei Kackhaufen in Sichtweite des Glaspalastes. Jedenfalls ließ sie sich durch meinen Blitz in keinster Weise irritieren, posierte in manch aufreizenden Stellungen und blickte fast arrogant auf die […]