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Ein Bürgermeister als Küchenmeister

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„Die Liebe geht durch den Magen“ und „Wenn alle Künste untergehn – die Kochkunst ewig bleibt bestehn“. Zwei Redewendungen, die Angelika Loewenheim bei iher Einführung zur Ausstellung „Eigener Herd ist Goldes wert“ zitierte. Die meisten der Exponate im Mühlheimer Stadtmuseum hat die leidenschaftliche Sammlerin von Küchengegenständen – ein Geheimtipp seien immer noch die Flohmärkte in der Bretagne – aus ihrem in 30 Jahren zusammengetragenen Bestand zur Verfügung gestellt. Was sich wohl hinter Ochsenbluttöpfen, Kaminsägen und Feuerböcken verbirgt?

Bis zum 12. Mai ist die Ausstellung des Mühlheimer Geschichtsvereins jeden Sonntag von 11 Uhr bis 16 Uhr im Stadtmuseum an der Marktstraße geöffnet. Eine Kochshow, 50er-Jahre Filme, ein Ratespiel, Waffelbacken und ein Mundart-Vortrag erweitern die Ausstellung.

Heilige und Eiszapfen

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Zwei Ehrungen zur gleichen Zeit: Während Bürgermeister Daniel Tybussek beim Kappenabend der Feuerwehr die Laudatio auf Uwe Bemowski, den neuen Träger des Schlüsselordens hielt, schlüpfte er scheinbar in die Rolle eines Heiligen. Zumindest den Schein hatte es – oder genauer: hatte Tybussek schon.

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Schnee wohin man schaut: Lämmerspiel ist seit gestern Abend bedeckt mit der weißen Pracht. Eiszapfen inklusive. Höchste Zeit, die Vogelhäuschen zu befüllen.

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Blaues Blut

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Seit Freitag Abend ist es raus: Das 62. Lämmerspieler Prinzenpaar heißt Roger I. und Claudia I. und wurde im Rahmen der LOVe-Gala feierlich inthronisiert. Nur 32 Tage bleiben den beiden, Frohsinn und Freude zu verbreiten.

Dank Wolfgang Sterr, Sitzungspräsident der KaKaM, hat das Prinzenpaar sogar ein eigenes Autokennzeichen: „LSP CR 2013“. Ob die Mitarbeiter des Ordnungsamtes, die ja gerne ihren Blitzer in Mühlheim aufstellen, aber dem Schwerlastverkehr durch Lämmerspiel kaum Hindernisse in den Weg räumen, hier ein Auge zudrücken?

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„Erstmals habe ich in meinem Leben eine Prinzessin zweimal geküsst“ kam der schönste Satz des Abends von Karl-Heinz Stier, der nicht nur sich selbst eine Freude bereitete, sondern auch im Auftrag des Bürgermeisters Daniel Tybussek ein Busserl an Claudia I. verteilte.

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