Wasser, Lese- und Fastnachtskultur

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Kaum ist der Schnee dahingeschmolzen, drohen große Überschwemmungen. Aber die Gullys scheinen gereinigt und werden locker mit den Wassermassen der kurzfristig entstandenen Seen auf Lämmerspieler Freiflächen fertig.

Schade, dass ich keine zehn Jahre mehr alt bin. Denn für diese Alterstufe empfahl die für die Buchtipps beim Hessischen Rundfunk verantwortliche freie Journalistin Juliane Spatz zwölf Bücher, darunter „Rico, Oskar und die Tieferschatten“ von Andreas Steinhöfel. Die Geschichte des nach eigenen Aussagen tiefbegabten Rico und seines neuen, hochbegabten Freundes Oskar, der nur mit einem blauen Helm auf dem Kopf das Haus verlässt, weil er, ganz Schlauberger, um die Gefahren des Lebens weiß, scheint mir sehr verlockend. Zumal beide einem Mister 2000 auf die Spur zu kommen versuchen, der immer wieder Kinder entführt, um sie gegen 2000 Euro Lösegeld freizulassen. Zudem bot das blaue sofa in der evangelischen Bücherei zwar nicht, wie bei der Buchmesse, Starautoren, so doch lesehungrigen Kindern Platz.

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Natürlich durften am vorletzten Wochenende der fünften Jahreszeit auch Narrentermine nicht fehlen. Auf gewohnt gute Stimmung traf ich bei der Kinderfeuerwehr in Obertshausen, bei der Sandra Müller mit ihrem Team einmal mehr den Nerv der Sechs- bis Zehnjährigen getroffen hatte.

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Große und kleine Kinder

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Nicht nur Kinder hatten sichtlich Spaß beim Flohmarkt des Vereins Frau-Mutter-Kind in der Willy-Brandt-Halle. Dabei waren die Auslagen oftmals so bunt und schrill wie der Schmuck an mancher Fastnachtsveranstaltung, die Gesichter von Vielen mindestens genauso fröhlich wie die der Narren. Kein Wunder, wurde doch der ein oder andere unerfüllte Weihnachtswunsch im Nachhinein noch Wirklichkeit – und für den grooooßen Hunger gab es hier und da warmherzige Gönner, allen voran Marc, den Papa von Louisa und coolen Macher von HMB GRAPHIX.

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Zwischen Gailenberg und Friedhof

Schon fast eine Woche Dauerschnee. Zeit, mal etwas länger mit der Kamera draußen rumzustreunen. Die Streuobstwiesen am Gailenberg scheinen mir wie geschaffen dafür. Oder das, was ich unter einer Schneedecke davon noch erkennen kann. Dafür tun sich mir völlig neue Formen und Gestalten auf. Mehr als einmal glaubte ich, ein Tier oder ein Gesicht zu erkennen.

 

Heilige und Eiszapfen

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Zwei Ehrungen zur gleichen Zeit: Während Bürgermeister Daniel Tybussek beim Kappenabend der Feuerwehr die Laudatio auf Uwe Bemowski, den neuen Träger des Schlüsselordens hielt, schlüpfte er scheinbar in die Rolle eines Heiligen. Zumindest den Schein hatte es – oder genauer: hatte Tybussek schon.

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Schnee wohin man schaut: Lämmerspiel ist seit gestern Abend bedeckt mit der weißen Pracht. Eiszapfen inklusive. Höchste Zeit, die Vogelhäuschen zu befüllen.

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Blaues Blut

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Seit Freitag Abend ist es raus: Das 62. Lämmerspieler Prinzenpaar heißt Roger I. und Claudia I. und wurde im Rahmen der LOVe-Gala feierlich inthronisiert. Nur 32 Tage bleiben den beiden, Frohsinn und Freude zu verbreiten.

Dank Wolfgang Sterr, Sitzungspräsident der KaKaM, hat das Prinzenpaar sogar ein eigenes Autokennzeichen: „LSP CR 2013“. Ob die Mitarbeiter des Ordnungsamtes, die ja gerne ihren Blitzer in Mühlheim aufstellen, aber dem Schwerlastverkehr durch Lämmerspiel kaum Hindernisse in den Weg räumen, hier ein Auge zudrücken?

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„Erstmals habe ich in meinem Leben eine Prinzessin zweimal geküsst“ kam der schönste Satz des Abends von Karl-Heinz Stier, der nicht nur sich selbst eine Freude bereitete, sondern auch im Auftrag des Bürgermeisters Daniel Tybussek ein Busserl an Claudia I. verteilte.

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Jetzt geht’s los!

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Mein erster Blog. Aufgeregt bin ich nicht, aber neugierig, wie sich das Thema entwicklen wird. Ideen habe ich genug – ob die Zeit ausreicht sie zu verwirlichen, wird sich zeigen. Immerhin will unser Wunder Johannes täglich satt werden.

Warum ein weiterer Blog unter Millionen von Blogs?

Einfach weil ich als Freier Journalist, der vorwiegend für die Lokalteile Mühleim und Obertshausen der Offenbach-Post tätig ist, Bilder veröffentichen will, die über den Mainstream hinausgehen. Wobei die Redakteure mcr und kho schon einen guten, modernen Fotogeschmack haben.

Weil ich gern Sichtweisen zum Besten geben will, für die in der Druckausgabe kein Platz ist.

Weil mich immer wieder Leute auf Veranstaltungen fragen: „Wo kann man die vielen Bilder sehen, die Sie gemacht haben?“

Weil ich endlich meine eigene Adresse „pebaphoto.com“ im weltweiten Netz habe.

Warum WordPress?

Das Programm scheint mir die meisten Möglichkeiten zu bieten und darüber hinaus noch relativ schnell erlernbar zu sein. Zumindest für den Einstieg komme ich damit klar. Sieht schon im Standard-Outfit für meinen Geschmack sehr einladend  aus.

Feste Vorsätze

gehören natürlich auch dazu. Einmal wöchentlich ein Thema und ein oder mehrere Bilder bloggen, das schwebt mir vor …

Und natürlich die Seite weiter auszubauen und gleichzeitig übersichtlich zu halten.

Und hier erste Bilder von unserem Familienauflug am Sonntag in die Fasanerie. Nicht nur außergewöhnliche Vierbeiner gab es zu beobachten, sondern überaus adrette Zweibeiner haben mich begleitet. Interessant zu sehen, dass zur blauen Stunde im Wildpark scheinbar Trinkgefäße aus den Baumstümpfen wachsen. Sehr zur Freude meiner Begleiter.

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