Archiv für den Monat: Mai 2013

Goldener Herd im Stadtmuseum

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Die Geschichte sowie Geschichten der Küche und ihrer Geräte zeigte der Geschichtsverein in seiner Ausstellung „Eigener Herd ist Goldes Wert“, die unter Federführung von Angelika Loewenheim im Stadtmuseum an der Marktstraße so viel Besucher anzog wie kaum eine andere Präsentation je zuvor.

Ein Getriebe sagt ade – grrrrrrr

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Hier ist das Corpus Delicti und auf dem Hänger die Folge zu sehen. Beim Anfahren an der grün werdenden Ampel am Ende der Lämmerspieler Straße war nur ein lautes, unsere Ohren beleidigendes Geräusch zu vernehmen und die motorbetriebene Vorwärtsbewegung endete abrupt. „Getriebeschaden unklarer Genese“ war die Diagnose der freundlichen Mannen um Norbert Fertig. Wenigstens bescherte mir das Missgeschick den gesellschaftlichen Aufstieg ins Mercedes-Lager, durfte ich doch für die Zeit der Reparatur einen Smart fahren. Nochmals vielen Dank an Norbert Fertig mit seinem Team vom Fertig KFZ-Meisterbetrieb im Südring 32 für die rasche Hilfe.

Steinheimer Impressionen

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Endlich Sonne! Da kommen der Biergarten vor dem Druckhaus in Steinheim sowie dessen Schloss wie gerufen.

 

Thomashütte rockt als th+

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Vertraut + anders, reloaded als Thomashütte Plus, Kult-Ausflugsstätte, frischer Wind im Wald zwischen Eppertshausen und Messel – so oder so ähnlich lauteten die euphorischen Schlagzeilen im Vorfeld zur Wiedereröffnung der rund 300 Jahre alten Thomashütte am Tag der Arbeit. Und viel Arbeit hatte die neue Mannschaft um Teamchef Georg Ramien, Küchenmeister Oliver Skopp und Gastronom Aico Rafiei bereits am Eröffnungstag zu leisten, denn der Besucheransturm übertraf alle Erwartungen. Neben dem einzigartigen Ambiente rechtfertigte das umfassende Programm die hohen Gästezahlen: von dem Motorradritt in der „Todeskugel“ über Ponyreiten, Clownereien bis hin zu einem Kindererlebnispark mit Hüpfburgen reichte das familienfreundliche Angebot. Kein Wunder, sind die drei Macher doch selbst junge Familienväter. Darüber hinaus kamen wieder zahlreiche Geischichten und Anekdoten ans Tageslicht. Auch Georg Ramien verbindet beste Erinnerungen mit dem Ort, denn während seine Mutter bei schönem Wetter die Biologie- und Deutschklausuren ihrer Schüler im Freien korrigierte fütterte er die Ziegen oder sammelte neue Erkenntnisse im angrenzenden Wald. Das neue Team steckt ganz gewiss viel Herzblut in das Projekt und es bleibt mir nur an dieser Stelle, alles Gute zu wünschen.